Warst du je allein,
ohne Ruder wie ein steuerloses Schiff,
weit draußen am Riff,
die Welt in dir öd und leer,
die Welt draußen und noch viel mehr?
Wie `ne hauchdünne Klinge
auf dem schmalen Grat
zwischen Leben und Tod,
steh´- oder springe.
Leute sprechen,
aber sie hören dir nicht zu,
du hörst sie reden, aber findes keine Ruh,
die Stille, sie wird immer größer
zwischen deiner Welt und ihrer,
du weißt nicht, was sollst du tun,
weil das Leben für dich nur das Leben ist.
Was ist falsch, was ist richtig,
was ist dumm, was ist wichtig,
oft findet man seinen Weg nicht mehr.
Die Leute reden und gehen,
und sie lassen dich stehen,
ihre Schritte verhallen, schon bist du gefallen
in die Hölle, die du selbst gemacht, und die Menge- sie steht nur und lacht.
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